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Oster-Limericks

Ein Limerick ist eine Gedichtform, die wegen ihres komisch-grotesken Inhalts, der häufig ins Unsinnige umschlägt, der Unsinnspoesie zuzurechnen ist. Erzählt wird eine kleine witzige Geschichte in fünf Versen:
– Vers 1, 2 und 5 mit drei Hebungen (= mit drei betonten Silben)
– Vers 3 und 4 mit zwei Hebungen (= mit zwei betonten Silben)

(nach „Metzler Literatur-Lexikon“ . Hg. v. G. Schweikle, 2. Aufl. Stuttgart 1990, S. 270)



Im Rahmen der Unterrichtseinheit „Lyrik“ verfassten die Sechstklässler eigene Oster-Limericks. Zuerst musste natürlich „Ostervokabular“ samt Reimwörtern gefunden werden, bevor es ans Limerickschreiben ging.

Mit Klatschen und Klopfen überprüften die Schüler, ob die vorgegebene Reimform auch eingehalten wurde. Schließlich wurden die Oster-Limericks gestaltet und illustriert.

Durch das bekannte Thema Ostern wurde auf diese Weise das doch eher schwierige Thema Lyrik aufgelockert und ein bisschen zugänglicher gemacht.

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